Freelancer gesucht: öffentlicher Sektor

IT-Projekte bei Behörden: So kommst du durch den Bewerbungsprozess – aus Recruiter-Perspektive.

Die Arbeit als Free­lan­cer für Behör­den hat sowohl ihre Fans als auch ihre kla­ren Geg­ner.

Als Recrui­te­rin habe ich nicht direkt auf Pro­jek­ten für Behör­den gear­bei­tet, aber durch die Ver­mitt­lung und Betreu­ung von Free­lan­cern in sol­chen Pro­jek­ten habe ich eini­ges an Insi­der-Wis­sen gesam­melt, das ich hier tei­len möch­te.

Ich habe selbst nicht direkt auf Behör­den­pro­jek­ten gear­bei­tet, aber als IT-Recrui­te­rin Free­lan­cer in sol­che Pro­jek­te ver­mit­telt und betreut. Dabei habe ich ziem­lich schnell gemerkt: die­ser Markt funk­tio­niert nach ganz eige­nen Regeln.

Ein Teil davon ist wenig trans­pa­rent- beson­ders für Kan­di­da­ten.

In die­sem Arti­kel tei­le ich mei­ne Ein­bli­cke aus dem IT-Recrui­ting und aus der Arbeit mit Free­lan­cern:

  • wel­che Vor- und Nach­tei­le Pro­jek­te im öffent­li­chen Sek­tor haben
  • wie der Bewer­bungs­pro­zess abläuft
  • wel­che Anfor­de­run­gen gestellt wer­den und wie die Aus­schrei­bun­gen auf­ge­baut sind
  • wie ein Recrui­ter ent­schei­det, ob er dich als Kan­di­dat vor­stellt
  • wie du dei­ne Chan­cen als Free­lan­cer erhö­hen kannst

01 Freelance im öffentlichen Sektor: Stabil oder frustrierend?

Fan­gen wir ehr­lich an: Was oft nervt:

  • Rein­kom­men ist oft nicht so ein­fach Die Kon­kur­renz ist hoch, die Anfor­de­run­gen sehr kon­kret und der Spiel­raum auf Kun­den­sei­te eher klein (mehr dazu gleich beim Pro­zess).
  • Erfah­rung im öffent­li­chen Sek­tor wird oft erwar­tet Nicht immer, aber es kommt ziem­lich häu­fig vor
  • Ein Ver­trag prak­tisch nur über Ver­mitt­ler mög­lich
  • Fes­te Ser­vice­zei­ten Du kannst dich nur zu bestimm­ten Zei­ten ins Sys­tem ein­log­gen – kann man aber auch als Vor­teil sehen.
  • Täg­li­ches Report­ing Was gemacht wur­de, muss jeden Tag doku­men­tiert wer­den.
  • Nicht immer super agil Viel Abstim­mung, vie­le Pro­zes­se, vie­le for­ma­le Anfor­de­run­gen, aber wie immer: kommt stark auf Behoer­de, Pro­jekt und Team an.
  • Neue Ideen sto­ßen nicht immer auf Begeis­te­rung Neue Ideen von exter­nen Free­lan­cern sto­ßen nicht immer auf offe­ne Türen.
  • Unbe­zahl­te “Ein­ar­bei­tungs­zeit” Teil­wei­se wer­den ca. 10 % des Stun­den­kon­tin­gents nicht ver­gü­tet – ein häu­fig dis­ku­tier­tes The­ma (kein gene­rel­ler Stan­dard im öffent­li­chen Sek­tor, son­dern abhän­gig vom kon­kre­ten Auf­trag­ge­ber)
  • Auch hier kei­ne 100 % Sicher­heit Durch Spar­maß­nah­men kön­nen Pro­jek­te been­det wer­den – wie aktu­ell auch im pri­va­ten Umfeld.
  • Inter­ne Struk­tu­ren & Poli­tik Für Exter­ne nicht immer leicht zu durch­schau­en.
  • Wenn du es sehr dyna­misch magst… Pro­jek­te kön­nen sich zie­hen, Pro­zes­se sind lang­sa­mer.

Was trotz­dem dafür spricht:

  • Trotz­dem — doch rela­tiv sta­bi­le Pro­jek­te Pro­jek­te lau­fen oft 6 – 12 Mona­te und wer­den nicht sel­ten ver­län­gert.
  • Weni­ger klas­si­scher Druck als in der Pri­vat­wirt­schaft Weni­ger kurz­fris­ti­ge Dead­lines, kaum Ver­kaufs­druck, weni­ger „always on“. → weni­ger Cha­os, weni­ger „alles muss ges­tern fer­tig sein“.
  • Arbeits­zei­ten sind plan­ba­rer Kei­ne Erwar­tung, abends oder am Wochen­en­de zu arbei­ten.
  • Weni­ger spon­ta­ne Rich­tungs­wech­sel Pro­jek­te blei­ben meist auf Kurs.
  • Tech­no­lo­gisch oft bes­ser als ihr Ruf Behör­den kön­nen (oder müs­sen) bei gro­ßen Pro­jek­ten oft auf moder­ne Lösun­gen set­zen – ein­fach wegen der Grö­ße und Kom­ple­xi­tät.

Kommt drauf an:

  • Stun­den­sät­ze Sehr unter­schied­lich. Es gibt wei­ter­hin gute Pro­jek­te, aber man sieht auch, dass Prei­se teil­wei­se run­ter­ge­hen. Werk­ver­trä­ge spie­len dabei zuneh­mend eine Rol­le.
  • Remo­te vs. vor Ort Hängt stark vom Pro­jekt ab. Oft z. B. 10 – 20 % vor Ort, manch­mal kom­plett remo­te. Und ja – manch­mal sitzt man im Büro… und arbei­tet trotz­dem allei­ne.
  • Work­a­ti­on Teil­wei­se sogar mög­lich — aller­dings nur inner­halb der EU und mit vor­her bean­trag­ter Geneh­mi­gung. Das hängt stark von der jewei­li­gen Behör­de und dem Daten­zu­griff ab.

02 Warum im öffentlichen IT-Markt so viele Firmen beteiligt sind

Der deut­sche öffent­li­che Sek­tor stellt einen enor­men IT-Markt dar (im Wert von meh­re­ren Mil­li­ar­den Euro pro Jahr), der in hohem Maße auf die Zusam­men­ar­beit mit pri­va­ten Unter­neh­men ange­wie­sen ist. Die meis­ten öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen – sowohl auf Bundes‑, Lan­des- als auch kom­mu­na­ler Ebe­ne – grei­fen bei der Umset­zung tech­no­lo­gi­scher Pro­jek­te auf exter­ne Dienst­leis­ter zurück.

Grund­la­ge die­ser Zusam­men­ar­beit sind öffent­li­che Aus­schrei­bun­gen (Ver­ga­be­ver­fah­ren), die u. a. auf Platt­for­men wie ever­ga­be ver­öf­fent­licht wer­den. Die­se umfas­sen sowohl Imple­men­tie­rungs­pro­jek­te als auch die lang­fris­ti­ge Erbrin­gung von IT-Dienst­leis­tun­gen.

Bei grö­ße­ren Pro­jek­ten wird häu­fig ein Modell mit meh­re­ren betei­lig­ten Unter­neh­men ein­ge­setzt. Die­ses kann unter­schied­li­che For­men anneh­men:

  • Gene­ral­un­ter­neh­mer (Gene­ral­un­ter­neh­mer) mit einem Netz­werk von Sub­un­ter­neh­mern
  • Kon­sor­ti­um (Bie­ter­ge­mein­schaft), das gemein­sam ein Ange­bot ein­reicht
  • Rah­men­ver­trä­ge (Rah­men­ver­trä­ge) mit meh­re­ren Dienst­leis­tern

In der Pra­xis bedeu­tet das, dass an der Umset­zung eines Pro­jekts vie­le ver­schie­de­ne Akteu­re betei­ligt sind – von gro­ßen Bera­tungs­un­ter­neh­men bis hin zu spe­zia­li­sier­ten klei­ne­ren Fir­men und Free­lan­cern.

Im Bereich Free­lan­cing und der Bereit­stel­lung von Spe­zia­lis­ten ent­ste­hen häu­fig mehr­stu­fi­ge Lie­fe­ran­ten­struk­tu­ren, in denen:

  • die Behör­de oder Insti­tu­ti­on mit aus­ge­wähl­ten Anbie­tern zusam­men­ar­bei­tet (z. B. im Rah­men von Rah­men­ver­trä­gen),
  • die­se Anbie­ter wie­der­um eige­ne Netz­wer­ke aus Part­nern und Sub­un­ter­neh­mern nut­zen,
  • auf eine ein­zel­ne Anfra­ge (Request) par­al­lel meh­re­re Fir­men reagie­ren und ihre Kan­di­da­ten vor­stel­len.

Beispiel: Bundesagentur für Arbeit

Bei gro­ßen IT-Pro­jek­ten für die Bun­des­agen­tur für Arbeit wird häu­fig ein Modell mit einem Gene­ral­un­ter­neh­mer ein­ge­setzt.

Bei­spiels­wei­se kann die Ernst & Young die Rol­le des Haupt­part­ners über­neh­men und für die Umset­zung des Pro­jekts ver­ant­wort­lich sein. Gleich­zei­tig baut sie ein Netz­werk aus koope­rie­ren­den Unter­neh­men auf, das umfasst:

  • Tech­no­lo­gie­part­ner
  • Bera­tungs­un­ter­neh­men
  • Per­so­nal­dienst­leis­ter
  • Free­lan­cer

Die­ses Modell ist beson­ders ver­brei­tet bei gro­ßen Trans­for­ma­ti­ons­pro­jek­ten (z. B. Cloud, Sys­tem­mo­der­ni­sie­rung), bei denen unter­schied­li­che Kom­pe­ten­zen und eine hohe Ska­lier­bar­keit der Teams erfor­der­lich sind.

Ähnliche Modelle der Zusammenarbeit mit dem privaten Sektor finden sich u. a. bei:

  • Infor­ma­ti­ons­tech­nik­zen­trum Bund
  • IT-Dienst­leis­tungs­zen­trum Ber­lin
  • PD – Bera­ter der öffent­li­chen Hand
  • Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern und für Hei­mat
  • Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen
  • FITKO

04 Wie der Bewerbungsprozess in Projekten für Behörden abläuft

Auf­grund der kom­ple­xen Struk­tur der Zusam­men­ar­beit ist der Recrui­ting-Pro­zess in Pro­jek­ten für den öffent­li­chen Sek­tor in der Regel stark for­ma­li­siert.

In der Pra­xis bedeu­tet das, dass zwi­schen dem Recrui­ter, mit dem du sprichst, und dem End­kun­den (z. B. einer Behör­de) min­des­tens eine zusätz­li­che Ent­schei­dungs­ebe­ne liegt – z. B. ein Gene­ral­un­ter­neh­mer, ein Ven­dor oder eine Kon­sor­ti­ums­struk­tur.

Mehrstufige Selektion

Kan­di­da­ten­pro­fi­le gehen nicht direkt an den End­kun­den. Bevor sie wei­ter­ge­lei­tet wer­den, durch­lau­fen sie einen zusätz­li­chen Aus­wahl­pro­zess (sog. „Qua­li­ty Gate“) auf Sei­ten des Dienst­leis­ters oder inner­halb des Kon­sor­ti­ums.

Das ist ein sehr wich­ti­ger Moment, weil:

  • die Ent­schei­dung, dein Pro­fil wei­ter­zu­lei­ten, nicht nur beim Recrui­ter liegt, mit dem du in Kon­takt bist
  • selbst gut pas­sen­de Kan­di­da­ten bereits in einem frü­he­ren Schritt aus­sor­tiert wer­den kön­nen

Hohe Konkurrenz

Eine zusätz­li­che Her­aus­for­de­rung ist die sehr gro­ße Anzahl an Kan­di­da­ten.

In Mul­ti-Ven­dor-Struk­tu­ren kön­nen auf eine ein­zel­ne Anfra­ge (Aus­schrei­bung) sogar 100 – 150 Pro­fi­le von ver­schie­de­nen Fir­men und Ver­mitt­lern ein­ge­reicht wer­den.

Standardisierung der Profile

In den meis­ten Fäl­len ist es erfor­der­lich, ein Kan­di­da­ten­pro­fil in einem bestimm­ten For­mat zu erstel­len (sog. Pro­jekt­pro­fil).

Dabei han­delt es sich um ein stan­dar­di­sier­tes Doku­ment, das:

  • die Erfah­rung ver­gleich­bar dar­stellt
  • sich auf kon­kre­te Pro­jek­te und Tech­no­lo­gien fokus­siert
  • eine objek­ti­ve Bewer­tung der Kan­di­da­ten ermög­licht

Das hängt mit der Anfor­de­rung an Trans­pa­renz und Neu­tra­li­tät in Ent­schei­dungs­pro­zes­sen der öffent­li­chen Ver­wal­tung zusam­men.


So kann der Prozess typischerweise abläufen

Der Pro­zess kann je nach Insti­tu­ti­on vari­ie­ren (z. B. sieht er bei Pro­jek­ten für die Bun­des­wehr, die über BWI GmbH lau­fen, anders aus), folgt aber häu­fig einem ähn­li­chen Mus­ter:

  1. Vor­se­lek­ti­on (Recrui­ter) Der Recrui­ter ana­ly­siert die Pro­jekt­an­for­de­run­gen und dei­ne Unter­la­gen und ent­schei­det, ob dein Pro­fil auf­be­rei­tet wird.
  2. Erstel­lung und Anpas­sung des Pro­fils Es wird ein Pro­fil im gefor­der­ten For­mat erstellt (oft deut­lich detail­lier­ter als ein klas­si­sches CV).
  3. Qua­li­ty Gate /​ Ven­dor Review Das Pro­fil wird zusätz­lich geprüft (z. B. beim Gene­ral­un­ter­neh­mer oder inner­halb der Lie­fe­ran­ten­struk­tur). In die­sem Schritt wird ent­schie­den, ob der Kan­di­dat dem End­kun­den vor­ge­stellt wird.
  4. Wei­ter­lei­tung an den Kun­den (Behör­de) Bei posi­ti­ver Ent­schei­dung wird das Pro­fil an die öffent­li­che Insti­tu­ti­on wei­ter­ge­lei­tet.
  5. War­te­zeit posi­ti­ves Feed­back: oft inner­halb weni­ger Tage Absa­ge oder kei­ne Rück­mel­dung: von weni­gen Tagen bis meh­re­re Wochen
  6. Ein­la­dung zum Gespräch Behör­den laden in der Regel meh­re­re Kan­di­da­ten ein.
  7. Inter­view In vie­len Pro­jek­ten fin­det nur ein Gespräch statt (fachlich/​technisch).
  8. Ent­schei­dung Die Ent­schei­dung wird meist inner­halb weni­ger Tage nach dem Gespräch getrof­fen.
  9. Sicher­heits­über­prü­fung (optio­nal) Bei sen­si­blen Pro­jek­ten kann eine Sicher­heits­über­prü­fung (SÜ) erfor­der­lich sein, wenn die Tätig­keit sicher­heits­re­le­vant ist oder Zugang zu ver­trau­li­chen Infor­ma­tio­nen erfor­dert.
  10. Ver­trag und Onboar­ding Nach einer posi­ti­ven Ent­schei­dung folgt die Ver­trags­un­ter­zeich­nung und der Start des Pro­jekts.

Ausschreibungen: „versteckter“ Endkunde

In vie­len Aus­schrei­bun­gen fin­dest du kei­ne direk­te Infor­ma­ti­on dar­über, für wel­che Behör­de das Pro­jekt ist.

Trotz­dem erkennt man es oft schon nach weni­gen Sät­zen am Stil:

  • for­ma­le, eher „amt­li­che“ Spra­che
  • Ver­wei­se auf Vor­schrif­ten (§, DSGVO, Regu­la­ri­en)
  • star­ker Fokus auf Pro­zes­se und Stan­dards
  • schnel­ler Über­gang zu den Auf­ga­ben („what you’ll do“), ohne viel Employ­er Bran­ding

Im Ver­gleich zum pri­va­ten Sek­tor gilt hier:

  • weni­ger Mind­set, mehr for­ma­le Pas­sung zu den Anfor­de­run­gen

Am ein­fachs­ten gesagt:

  • Fit zum Pro­zess > Poten­ti­al

Sehr konkrete und „starre“ Anforderungen

Aus­schrei­bun­gen im öffent­li­chen Sek­tor sind in der Regel sehr prä­zi­se und wenig fle­xi­bel.

Typi­sche Ele­men­te:

  • kon­kre­te Tech­no­lo­gien + klar defi­nier­te Jah­re an Erfah­rung
  • kla­re Tren­nung zwi­schen Must-have und Nice-to-have (wird wört­lich genom­men)
  • gefor­der­te Zer­ti­fi­ka­te (je nach Pro­jekt)
  • star­ker Fokus auf Arbei­ten nach Pro­zes­sen und Doku­men­ta­ti­on, z. B.: Fach­kon­zep­te Anfor­de­rungs­spe­zi­fi­ka­tio­nen Qua­li­täts­si­che­rung
  • ein mitt­ler­wei­le sehr typi­sches The­ma: Bar­rie­re­frei­heit und deren prak­ti­sche Umset­zung
  • sehr häu­fig wird auch Erfah­rung im öffent­li­chen Sek­tor vor­aus­ge­setzt

05 Perspektive des Recruiters – wie bereitest du dein CV vor?

Wenn du dich auf eine Aus­schrei­bung bewirbst, die „nach Behör­de klingt“, lohnt es sich, die Rea­li­tät auf Recrui­ter-Sei­te zu ver­ste­hen.

Was passiert auf der anderen Seite?

  • Der Recrui­ter prüft sehr genau die Jah­re an Erfah­rung in bestimm­ten Tech­no­lo­gien
  • nicht aus Prin­zip, son­dern weil das Pro­fil spä­ter selbst durch ein Qua­li­ty Gate gehen muss
  • Oft muss er dei­ne Daten in ein stan­dar­di­sier­tes For­mu­lar /​ Pro­jekt­pro­fil über­tra­gen (Behör­den…)
  • je mehr Infor­ma­tio­nen du direkt lie­ferst, des­to höher ist die Chan­ce, dass dein Pro­fil über­haupt wei­ter­kommt
  • nicht sel­ten hat ein Recrui­ter nur 2 – 3 Tage Zeit, um Kan­di­da­ten vor­zu­stel­len – des­halb kann die Qua­li­tät dei­nes CVs ent­schei­dend sein, weil sie den Auf­wand für die Auf­be­rei­tung stark redu­ziert

Wie kannst du deine Chancen erhöhen?

  • Bezie­he dich direkt auf die Anfor­de­run­gen → zu jedem Punkt kon­kre­te Bei­spie­le (Pro­jek­te, Tech­no­lo­gien, Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che)
  • Nimm Must-haves wört­lich → fehlt eines davon, bedeu­tet das oft lei­der auto­ma­tisch eine Absa­ge
  • Beschrei­be dei­ne Free­lan­ce-Pro­jek­te klar und kon­kret → Ziel, Umfang, Tech­no­lo­gien, Kon­text, Ergeb­nis­se

Mehr dar­über kannst du in mei­nem Arti­kel Level Up dein IT-Pro­fil lesen.

  • Set­ze auf Struk­tur und Les­bar­keit → ein gut auf­ge­bau­tes CV = weni­ger Arbeit für den Recrui­ter
  • Fokus­sie­re dich nicht auf das Anschrei­ben → meis­tens nicht erfor­der­lich → bes­ser: eine kur­ze, kla­re Nach­richt an den Recrui­ter mit den wich­tigs­ten Punk­ten

Pro­zes­se im öffent­li­chen Sek­tor sind weni­ger fle­xi­bel, aber dafür deut­lich vor­her­seh­ba­rer.

Wenn du die Spiel­re­geln ver­stehst und dein CV dar­auf aus­rich­test, kannst du dei­ne Chan­cen deut­lich erhö­hen — selbst in einem sehr kom­pe­ti­ti­ven Umfeld.


Wenn du planst, dich auf Pro­jek­te im öffent­li­chen Sek­tor zu bewer­ben, und dir unsi­cher bist, wie du dein Pro­fil opti­mal vor­be­rei­test oder dei­ne Chan­cen im Bewer­bungs­pro­zess erhö­hen kannst, unter­stüt­ze ich dich ger­ne dabei.

Gemein­sam schau­en wir uns dein Pro­fil an, brin­gen Struk­tur in dei­ne Erfah­rung und arbei­ten her­aus, was wirk­lich rele­vant ist – genau so, wie es in die­sen Pro­jek­ten erwar­tet wird.

Schreib mir ein­fach eine Nach­richt und ver­ein­ba­re einen kos­ten­lo­sen 30-minü­ti­gen Pro­fil-Check.